Brandau-Laibach-Stiftung

Förderung wissenschaftlicher Forschung zur Demenzerkrankung

Über uns...

 

Aufgrund von Demenzerkrankungen in der Familie haben sich Dagmar und Jürgen Laibach im Jahre 2014 entschlossen eine Stiftung zu gründen.
Ziel ist es die Demenzforschung zu unterstützen.

2024:  10-Jahre Brandau-Laibach-Stiftung

Alles Gute zum 10-jährigen Jubiläum und herzlichen Dank für die jahrelange Unterstützung der Demenzforschung an der Uniklinik Köln

v.l.n.r. Prof. Dr. Elke Kalbe, Prof. Dr. Özgür Onur, Prof. Dr. Alexander Drzezga, Prof. Dr. Josef Kessler, Isabell Ballasch (M.Sc.), Dr. Stefanie Jost, Frau Ronja Fassbender (M.Sc.)

Erwähnung auf der Homepage der Uni-Klinik Köln zum 10-Jährigen Jubiläum.

Den Link finden Sie hier.

Jürgen und Dagmar Laibach, Foto: Prof. Dr. Elke Kalbe

 

Eigene Erfahrung mit Demenz

 

Wir (die Gründer dieser Stiftung) haben in der Familie mit dem Krankheitsbild der Demenz schon zu tun gehabt. Daher kennen wir die Situation mit dieser Krankheit zu leben und umzugehen aus eigener Erfahrung. Wir können sagen, dass der Umgang mit dem geliebten kranken Familienmitglied nicht immer einfach ist. Gerade zu Beginn der Krankheit, ist man als Angehöriger doch recht verzweifelt und gleichzeitig noch so ungeübt, wie mit dieser Situation am besten umzugehen ist.
Es dauert schon eine Weile, bis man versteht und auch akzeptiert, dass der Angehörige sich verändert. Meistens fühlen sich die Kranken in der früher so geliebten und gewohnten Umgebung nicht mehr wohl, da der Kranke sie nicht mehr erkennt. Vieles geht leider verloren, das Denk- und Erinnerungsvermögen, das Wissen, wie einfachste Dinge zu bewältigen sind. Für uns als Angehörige war es schlimm zu erleben, dass die eigene Mutter uns nicht mehr erkennt. Am Ende ist häufig auch das Sprechen so eingeschränkt, dass man sich so gut wie nicht mehr auf herkömmlichem Wege verständigen kann.
 

Diese Erfahrungen sind für uns Antrieb und Motivation, dass wir uns mit aller Kraft für die wissenschaftliche Erforschung der Demenzerkrankungen einsetzen, damit wirksame Mittel entwickelt werden können, um vielen Menschen in der Zukunft das Leiden, welches diese Krankheit verursacht, zu ersparen.

 

Stiftungsorgane

 

Um effizient arbeiten zu können, verzichtet unsere Stiftung auf eine Vielzahl von Organen und Gremien.
 

Gemäß §7 und §8 der Stiftungssatzung vom 07.05.2014 besteht die Stiftung aus einem Vorstand, der sich aus folgenden Personen zusammensetzt:

 

Dagmar und Jürgen Laibach (Stifter), Herbert-Lewin-Str. 5, 50931 Köln
und

Prof. Dr. Elke Kalbe, c/o Uniklinik Köln, Kerpener Str. 62, 50937 Köln
 

Wissenschaftliche Beratung:
Unsere Arbeit wird unterstützt durch Frau Prof. Dr. Elke Kalbe, Prodekanin für Akademische Entwicklung und Gender, sowie Direktorin Medizinische Psychologie | Neuropsychologie und Gender Studies und Centrum für Neuropsychologische Diagnostik und Intervention (CeNDI) der Uniklinik Köln
 

https://medizinische-psychologie.uk-koeln.de/informationen/ansprechpartner-auf-einen-blick/